Santa Irini Retreat: Willkommen bei Freunden!
Wo die Stille der Caldera beginnt
Das Santa Irini Retreat ist kein gewöhnliches Hotel – es ist ein Ort, an dem man nicht als Gast, sondern beinahe als Freund empfangen wird. Wer das kleine Refugium auf Therasia erreicht, entdeckt schnell, dass hier nicht Luxus im klassischen Sinn im Mittelpunkt steht, sondern Ruhe, Herzlichkeit und die selten gewordene Authentizität einer Insel, die sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat.
Sie sind Schwestern, geboren von ihrer vulkanischen Mutter. Wie so oft auch bei uns Menschen gehören sie untrennbar zusammen – und könnten doch unterschiedlicher kaum sein: die Kykladeninseln Santorini und Therasia. Eine Reise nach Therasia führt zwangsläufig über Santorini. Die berühmtere der beiden Inseln zählt ganzjährig rund 31.000 Einwohner, während der Sommersaison jedoch weit über eine Million Besucher. Santorini ist spektakulär, pittoresk und voller ikonischer Postkartenmotive. Gleichzeitig wirkt die Insel vielerorts vom Massentourismus geprägt; die schiere Zahl der Urlauber aus aller Welt hat manches von ihrer ursprünglichen Authentizität verblassen lassen. Auf Therasia hingegen leben – großzügig gerechnet – gerade einmal 200 Menschen. Zwischen beiden Inseln liegen lediglich rund zwölf Kilometer Wasser und eine zehn- bis fünfzehnminütige Fahrt mit dem Taxiboot über den nordwestlichen Teil der weltberühmten Caldera.
Vom Hafen von Ammoudi…
…zur Stille von Therasia
Santorini, Therasia und die Caldera
Eine Caldera – das Wort stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Kessel“ – ist das halbmondförmige Becken, das Santorini, Therasia und die kleineren Vulkaninseln bis heute landschaftlich prägt. Nach einer gewaltigen Eruption brach ein Teil des ursprünglichen Vulkans ein, Meerwasser füllte den entstandenen Krater, und zurück blieb eine der eindrucksvollsten Vulkanlandschaften des Mittelmeerraums. Gewaltige Ausbrüche formten die Inselwelt bereits in vorgeschichtlicher Zeit; nachweislich kam es auch im 16. Jahrhundert sowie zuletzt 1950 zu vulkanischer Aktivität. Schicht um Schicht lagerten sich schwarzes Lavagestein, gläsern schimmernde Obsidiane und rostrote, eisenhaltige Sedimente übereinander – wie die Jahresringe eines Baumes erzählen sie bis heute die Geschichte der Erde.
Ihre größte Magie entfaltet die Caldera jedoch bei Sonnenuntergang. Dann wechseln die Felsen ihre Farben von Schwarz und Grau zu Ocker, Kupfer, Rot und Violett. Das Meer schimmert tiefblau bis silbern, während die weißen Häuser auf den Klippen im letzten Licht des Tages zu leuchten beginnen. Auf Santorini ist dieses Schauspiel weltberühmt – auf Therasia erlebt man denselben Moment stiller, persönlicher und nahezu ohne Inszenierung. Und vielleicht gerade deshalb noch eindrucksvoller.
Der Taxifahrer setzt mich unterhalb des Dorfes Oia auf Santorini ab, auf der Zufahrt zum Hafen von Ammoudi. Von hier aus setze ich nach Therasia über. Der Blick zurück, vom Wasser aus betrachtet, zeichnet ein nahezu impressionistisches Bild: wegen der bekannten schwarz-braun changierenden, vulkanischen Felsformationen und Dutzender bunter, traditioneller Fischerboote. Mir gelingt so der Abschied vom Massentourismus, keine Flucht, sondern eine wohl temperierte Befreiung. Vergleichbar mit der sanften Gewalt, mit der man sich aus einer letzten Umarmung befreit, weil es endgültig Zeit ist, zu gehen. Fort von Santorini – mit seinen weißen Häusern auf den Klippen, seinen engen Gassen, seinem Glanz, seinem Lärm und seiner weltberühmten Schönheit.
Die zwei kleinen Eilande innerhalb des Eruptionskraters gehören zum gleichen Vulkansystem und heißen Palea Kameni („die alte Verbrannte“) und Nea Kameni („die neue Verbrannte“). In deren Nähe pustet zudem noch heute ein unterseeischer Krater beständig sehr warmes Wasser an die Oberfläche. Was einerseits ermöglicht, an dieser Stelle der Caldera ganzjährig baden zu können, denn das Wasser ist deutlich wärmer. Andererseits stinkt es wegen des hohen Schwefelgehaltes erbärmlich nach faulen Eiern.
Vom Boot aus dachte ich einem Moment lang: „Kann es mitten in der südlichen Ägäis, zwischen Athen und Kreta, im Mai Schnee geben?“ Nein, das ist Quatsch, natürlich nicht – was so kontraststark über den dunklen Felsen hellweiß leuchtet, sind die milchig getünchten Häuser der Dörfer in der Ferne, die sich am Horizont und entlang der Küste an Felsen und Klippen weich, organisch, anschmiegen. So entsteht ein romantisches Bühnenbild: dramatisch, ikonisch, unwirklich.
Und während die Caldera sich öffnet und das Wasser zwischen beiden Inseln dunkler und tiefer erscheint, löst sich langsam etwas. Der Blick wird weiter. Die Geräusche treten zurück. Das Tempo verändert sich. Die kurze Überfahrt nach Therasia ist mehr als ein Transfer. Sie ist ein Übergang. Auf der einen Seite Santorini, die große Erzählung der Ägäis. Auf der anderen Therasia, ihre stille Schwester: dasselbe Licht, dieselbe dramatische Landschaft – und doch eine andere Welt. Therasia bittet nicht um Aufmerksamkeit. Will gar nicht gefallen. Sie ist einfach da. Manolas ist der Hauptort auf dem Caldera-Rücken, weiße Häuser, enge Gassen, spektakulärer Blick auf Santorini, Nea Kameni und die Caldera.
Santorini von der Caldera aus
Hier legten Vulkanausbrüche Schicht über Schicht, deren Farben, je nach Tageszeit, changieren.
Willkommen auf Therasia
Am Anlieger erwarten mich Paris Savvidis und Dimitris Kriezis, die Eigentümer des Santa Irini. Ich hatte bis hierhin eine ziemlich verwinkelte Anreise, die beiden nehmen mich in Empfang, als wäre ich der eine verloren gegangene Bruder. Ich bin angekommen. Angenommen. Die Gastfreundschaft der beiden Männer ist von jener seltenen Art, die nicht einstudiert wirkt, sondern selbstverständlich. Sie begegnen mir, ihrem Gast, nicht mit professioneller Distanz, sondern mit Wärme, Aufmerksamkeit und einer Güte, die sofort spürbar wird.
Dimitris Kriezis ist durch seine Familie auf besondere Weise mit Santa Irini verbunden: Die älteste Kapelle in diesem Teil des Mittelmeeres, in der noch immer gelegentlich geweihte Handlungen vollzogen werden und das angrenzende Land gingen aus dem Besitz seiner Großtante an ihn über – einer Frau, die auf Therasia bis heute wegen ihrer großen Hilfsbereitschaft nach dem schweren Erdbeben von 1956 sehr geschätzt wird. Gemeinsam mit Ehemann Paris Savvadis entstand auf diesem Boden die Vision, keinen austauschbaren Rückzugsort zu schaffen, sondern einen Platz, der in der Landschaft ruht, die Geschichte respektiert und Gästen jene Form griechischer Gastlichkeit schenkt, die nicht laut sein muss, um tief zu berühren. Paris ist Erzähler, Gastgeber im besten Sinne des Wortes. In seiner Art liegt nichts Inszeniertes; eher dieses ruhige, großzügige Willkommen, das zu Therasia passt: unaufgeregt, aufmerksam, herzlich.
Links: Dimitris, rechts: Paris, die Eigentümer. In der Mitte Paula (von der PR-Agentur)
Paradies für Flaggen: eigentlich weht auf Therasia immer Wind!
Ein „Α“ (Alpha) habe ich, zumindest als Bauwerk, nicht gesehen, das „Ω“ (Omega) hingegen, ist allgegenwärtig!
Santa Irini
Und Santa Irini ist gar kein Hotel. Sondern ein kleines Heritage Retreat, wenn man so will: ein „Historisches Refugium“, mit eigener, Kirche „Agia Irini“, die 1867 fertiggestellt wurde. Und noch immer gelegentlich für besondere Zeremonien genutzt wird, dem Ort so seine besondere historische Bedeutung gibt.
Das größere der zwei Gebäude ist eine private Villa. Sie verfügt über vier Suiten und zwei „Cave-/Basement-Rooms“. Eine Suite liegt als Anbau direkt am Gotteshaus. Eine weitere, letzte Suite ist noch in Planung. Alle Einheiten sind zwischen 55-65m² groß. Der Außenbereich umfasst Pool mit Jacuzzi und Gegenstromanlage, Essbereiche, innen und natürlich aussen vor der Küche, Sitzbereiche, Aussentoiletten, das alles auf 4.000 m² Grund und mit 360°-Blick auf karges Land, tiefblaues Meer und unbeschreibliche Sonnenuntergänge. Die Bauten schützen vor Sonne und Wind, öffnen sich zum Meer und lassen Licht und Wind ihre ganze Kraft. Ein Baustil, der wirkt wie der grob gehauene Rahmen des hiesigen Lebensstils. Das Weiß der Wände, die erdigen Töne, die Einfachheit der Räume und die Nähe zum vulkanischen Boden schaffen eine Atmosphäre, die zugleich archaisch und behutsam wirkt. In einer Broschüre zum Santa Irini heißt es, Leben sei Atmung. Hier kann man sich wieder genau darauf konzentrieren, denn wenn es absolut keine Irritationen gibt, Straßenlärm, grelles Neon, Stimmengewirr… findet man zu sich selbst. Ohne Zutun, ganz von alleine. Nur atmen.
Weiches Abendlicht, klare Formen: purer Luxus!
Blick über den Pool auf das Retreat Santa Irini.
Die lange Tafel unter einem Strohdach: in dieser Kulisse schmeckt alles gleich noch viel besser!
Der Pool mit Gegenstromanlage.
Jedes Schlafzimmer, jede Suite hat ihren eigenen Charme…
…in denen es an nichts fehlt. Ausser es wäre überflüssig!
Abendessen im Santa Irini Retreat: Alle gemeinsam
Gegessen wird gemeinsam am langen, überdachtem Tisch, Zubereitungen erfolgen mit Freude und Sachverstand auf dem selbigen vor aller Augen und in der Küche direkt daneben. Es ist ausdrücklich erwünscht, je nach Fähigkeiten, bei der Zubereitung mitzuwirken. Wegen seiner großen Hitzeentfaltung steht der große, offene Steinofen ein wenig abseits. Auberginen werden effektvoll zubereitet, jeder Gast bekommt eine rohe Frucht in die Hand und pfeffert sie, wie sie ist, mit Schwung in die offene Glut. Fertig gegart und aus der erstaunlich widerstandsfähigen Schale gekratzt, würzt man sie mit exzellenten, lokalem Olivenöl, etwas Salz und Saft aus frische Zitronen. Fertig ist die erste, echt lokale Vorspeise. Großartig. Therasia lebt von dem, was die Erde, das Meer und die Jahreszeiten geben: Gemüse aus kleinen Gärten, Hülsenfrüchte, Kräuter, Olivenöl, Fisch, Käse, Brot, Kapern, Tomaten und die mineralische Klarheit vulkanischer Böden. Aromen wirken hier oft intensiver, reduzierter, unmittelbarer. Woraus sich die Rangliste aller Zutaten wie folgt ergibt: Zuallererst muss es aus Therasia kommen. Gibt es das auf der nun wirklich dünn besiedelten Insel nicht, kommt es aus Santorini. Was auch hier nicht vorhanden ist, muss zumindest griechisch sein. Ich weiß das nicht mit Bestimmtheit, aber ziemlich sicher endet hier die Lieferkette. Alle Mahlzeiten im Santa Irini waren von außerordentlicher Güte, mit Raffinesse angesetzt, abwechslungsreich, sehr griechisch und bar jeden Schnick-Schnacks. Was kein Verzicht ist, sondern Teil der Eleganz.
Unsere Truppe nach einem fulminanten Abendmahl! Griechen, Italienerin, Amerikaner, Franzosen und ein Deutscher
Im Santa Irini Retreat wird jeden Tag frisch und meist vor aller Augen gekocht.
Die Aubergine gart nur von der eigenen Schale geschützt in der Glut und wird anschließend ausgekratzt
Gefüllte Paprika: die gibt es auch bei uns im griechischen Restaurant – aber niemals so frisch: „from Farm tom table“ nennt man das heute.
Ein bisschen Tourismus
Touristisch gesehen – das dürfte inzwischen klar sein – bietet Therasia eher wenig, nur rund 200 Menschen leben noch auf der Insel. Klein ist die Auswahl dessen, das sich zu besuchen lohnt. Die verlassenen Höhlensiedlungen von Agrilia zum Beispiel, die wie stille Zeugen in den Hängen ruhen. Manche wirken, als seien sie nicht gebaut, sondern aus dem vulkanischen Gestein heraus „gehustet“ worden. Ihre Öffnungen blicken hohl und leer auf das Meer, ein paar als Ergänzung angelegten Mauern tragen Spuren der Zerstörung, von Wind, Salz, Sonne und Zeit. Sie erzählen von früherem Leben, von Familien, von Arbeit, als es noch welche gab, von einfachen Tagen, von einer Insel, deren Rhythmus lange von Erde, Meer und Notwendigkeit bestimmt war. Diese verlassenen Häuser geben Therasia eine besondere Tiefe. Sie sind keine romantische Kulisse, sondern Erinnerung. An ein Leben, das bescheidener war, härter vielleicht, aber unmittelbar mit der Landschaft verbunden. Warum sie aufgegeben wurden? Nicht etwa einer Bequemlichkeit neuer Apartments wegen, sondern weil es auf Theresia keine Arbeit gab für junge Menschen. Man ließ keine Behausung zurück, sondern die Heimat.
Direkt daneben steht die größte und bekannteste Kirche Panagia tis Giatrissa (Muttergottes der Heilerin). Sie liegt im Zentrum der malerischen, in eine Schlucht gebauten Siedlung Potamos. Sie ist für ihre markante weiße Architektur bekannt. Eine weitere zentral gelegene Kirche in diesem Höhlendorf ist die Kirche Agios Dimitrios, die größte Kirche des Eilands. Es gibt sehr nette Dörfer, durch deren Gassen man schlendern kann, ein paar Bars und Restaurants mit landestypischer Küche, mal traditionell, mal moderner interpretiert. Wandern kann man natürlich ausgiebig, vielmehr ist es nicht.
Um so erstaunlicher ist, dass sich hier ein Weingut angesiedelt hat. Zumal der stetige, mangels künstlicher oder natürlicher Barrieren ausgesprochen kräftige Wind und die vollständige Abstinenz jeglicher Erhebungen Weinbau unmöglich machen sollte. Nicht zu sprechen von der chronischen Trockenheit tief mineralischer Böden. Nun – hat es nicht.
Das Weingut trägt den Namen „Mikra Thira“, dem 10. Jahrhundert vor Christus entliehen, als Santorini noch „Thira“ hieß, Therasia, entsprechend, die Kleine: „Mikra Thira“. Gegründet wurde das Projekt von den griechischen Winzern Vangelis Gerovassiliou, Vassilis Tsaktsarlis und Ioanna Vamvakouri; die ersten Weine kamen aus der Ernte 2018.
Weinstöcke werden hier nicht in Spalieren hintereinander weg gepflanzt. Man zwingt die Äste zu Boden, verschränkt sie kreisrund ineinander, so dass die heranreifenden Trauben innen liegen. So entstehen Nester oder Körbe die die Reben schützen. „Kouloura“ nennt man diese Anbaumethode, die man hier schon sehr lange anwendet – viele Reben sind wurzelecht, meist über 80 Jahre alt, sehr ertragsarm und werden ausschließlich biologisch bewirtschaftet. Was auch bedeutet, dass nicht künstlich bewässert wird.
Hauptrebsorte ist Assyrtiko, daneben gibt es, allerdings deutlich weniger Aidani, Athiri, Mavrotragano und Mandilaria. Der Reiz des Weinbaus hier liegt nur im Terroir: vulkanische Böden, extreme Trockenheit, Wind, Salz, Licht, wenig Ertrag. Leicht nachvollziehbar: die Weine sind vergleichsweise teuer. Therasia sei, so erklären es die Weinbauern, durchaus Santorini ähnlich, habe dennoch sein eigenes Mikroklima: ursprünglicher, weniger berührt, fast „jungfräulich“ in der Landschaft. So auch die Weine! Mikra Thira produziert präzise, salzige, mineralische, kräuterige Vulkanweine: im tatsächlich so genannten Santorini-Stil! Mein Favorit trägt den Namen „Nykteri“. Der Name kommt von „Nacht“: traditionell wurden die Trauben vor Sonnenaufgang gelesen und nachts gepresst. Spät gelesene Assyrtiko, Aidani und Athiri werden zusammen vergoren; Ausbau erfolgt teils im französischen Holz, vier Monate auf der Hefe, danach mindestens ein Jahr Flaschen-/Kellerreife. Sehr mineralisch, salzig, kräftig. Lagerpotenzial acht bis zehn Jahre. GRANDIOS! Und wirklich beindruckend, wenn man mit einem Glas kühlen Weißweines auf offener Eben steht, auf dem sich Dutzende, überdimensionale Vogelnester verteilen.
Wer nicht vollständig jedweder touristischen Aktivität entsagt, mietet sich auf einem der kleinen Schiffe ein, die kreuz und quer über den weltberühmten Kessel schippern. Knapp zehn Meter lang ist Kapitän Makis robustes Boot, eigens modifiziert für Rundfahrten in der Caldera und anspruchsvolle Angelausflüge. Der auf Santorini geborene und aufgewachsene Seemann arbeitet bereits seit seinem 15. Lebensjahr auf Schiffen. Ganz dicht kommt man während dieser Ausfahrten an diese erstaunlich verformten Felsen heran, an Bord gibt es Wein, frischen Fisch und spanende Geschichten. Unbedingt zu empfehlen!
Ich sitze mit meinen Gastgebern und den anderen, mir inzwischen lieb gewordenen Gästen beim Abendessen und werde gefragt, was ich eigentlich so bald nicht hören wollte: „wann geht morgen Dein Flug?“ Mein Alltag will mich wieder haben, zerrt mich zurück in die Unruhe der Welt, zu Lärm und Hektik, zu meinem „normalen“ Leben. Zu allem eben, das Santa Irini nicht ist.
Wer Luft zum Atmen sucht, findet sie im Santa Irini.
In Stein gehauen und eine Besuch wert: Agrilia, das verlassene Felsendorf.
Die historischen Kirche Agia Irini liegt auf dem Gelände des Santa Irini Retreat.
Efi ist der Name der jungen Frau, die auf dem Weingut Mikra Thira arbeitet. Sie kniet vor einem Weinstock in „Kouloura“-Bauweise.
Kontakt Santa Irini Retreat
E-Mail: buchungreservations [at] santairini [dot] gr
Tel: +30-697-5400059
www.santairini.gr
Eckdaten Santa Irini Retreat
Maximale Gästezahl: bis 18 Personen
4 separate Suiten + 2 traditionelle Basement Rooms
Master Bedrooms: 4
Badezimmer: 6
Outdoor-Fläche ca. 4.000 m² mit Weinanbauflächen
Pool: Ja, mit Caldera-/Inselblick
Küche: traditionelle Küche / Holzofen
Anreise zum Santa Irini Retreat
Von Ammoudi/Oia nach Riva/Therasia: ca. 7–10 Minuten per Linienboot oder privatem Bootstransfer.
Reguläre Abfahrten: Ammoudi–Riva um 08:00, 12:45 und 17:25 sowie Riva–Ammoudi um 07:45, 12:30 und 17:10; das Retreat empfiehlt Kontaktaufnahme zur Sicherung der Verbindung.
Von Athinios Port / Santorini nach Riva: ca. 25 Minuten per privatem Bootstransfer; zusätzlich nennt Santa Irini eine Verbindung ab Athinios um 15:30 mit Ankunft Riva 16:20, sonntags nicht verfügbar.
Airport-Transfer: Das Retreat kann den Transfer vom Flughafen Santorini bis Santa Irini organisieren.
Text: Christoph Hoppe
Bilder: Christoph Hoppe & Santa Irini Retreat





















Christoph Hoppe
Christoph Hoppe
Herbert Brenke
CGH Earth Wellness/SwaSwara
Griechenland hatte ich ja bisher gar nicht auf meiner Bucketliste, aber dieser Ort sieht so gemütlich aus, dass ich sofort losziehen möchte. Vielen Dank für einen neuen Punkt auf meine Bucketliste 😉
Liebe Grüße
Kathleen
WOW! Also das Santa Irini Retreat ist ganz nach meinem Geschmack und da ich seit mind. 30 Jahren nicht mehr in Griechenland war, kommt das nun auf jeden Fall auf meine Liste. Danke für den Tipp. LG, Nadie
Sehr gerne! Freut uns, dass wir Dir eine Anregung geben konnten.
Das sieht nach einem richtig schönen Ort zum Runterkommen aus! Besonders die ruhige Atmosphäre finde ich super. Da möchte man am liebsten sofort die Koffer packen und selbst ein paar entspannte Tage auf der Insel verbringen.
Na dann: Nix wie los! 😉